Alkoven und Downhils

Das Platzangebot in unserem gemieteten 3.5 Tönner war so grosszügige, dass wir den halben Haushalt darin verstauen konnten. Möglich, dass das eine und andere Mitbringsel zu viel des Guten war, dafür hat es uns in den 10 Tagen, in welchen wir den Brenner überquerten und uns via Brixen und Bozen zum Gardasee vorkämpften, aber an gar nichts gefehlt. Ausser - in der zweiten Wochenhälfte war Petrus etwas unkooperativ, so dass wir auf die geplanten Biketrails, im wohl bekanntesten Bike-Eldorado des Südtirols, gänzlich verzichten mussten. Das schöne Wetter und die gemütlichen Campingplätze in Brixen und Bozen zuvor, waren aber gute Ausgangspunkte für ein paar erlebnisreiche und eindrückliche Mountain-Bike-Touren.

Wenn die Schraners an Pfingsten

Rein statistisch ist es zwar nicht bewiesen, aber ich wage zu behaupten, dass der Schraner-Clan am diesjährigen Pfingsttreffen einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt hat. Sollte ich richtig gezählt haben, waren zur Rush-Hour doch über 50 Personen anwesend! Auch Petrus hat's, wie schon fast gewohnt, einmal mehr gut mit uns gemeint. Was soll ich nun am meisten Loben, war es die Gaumenfreude aus der Berner-Oberländer Käserei, oder die variantenreiche Salatauswahl, vielleicht auch die köstlichen Bruzeleien auf dem Grill, oder sogar das unübertreffliche Dessertbuffet? Es ist wohl die Summe von all dem und dies dann multipliziert mit der herzlichen Geselligkeit und der schieren Freude über das Wiedersehen aller. Lucky fellows, let's meet soon again!

Hongkong detour

Aus einer spontanen Idee, die notabene zu später Stunde in einer närrischen Nacht entstanden ist, wurde ein Kurztrip in die wohl bekannteste Metropole an der Südküste der Volksrepublik China. Anlass war ein schon lange versprochener Besuch, beim wohl charmantesten "Global Airfreight Commercial Managers" in diesem Territorium. Der Zufall wollte es, dass auch noch andere Weltreisende aus dem Familien- und Freundeskreis just zu dieser Zeit das selbe Ziel hatten. Gründe genug, eine ausgiebige Wiedersehensparty zu inszenieren und dabei den Hausdienst an der Kennedy Road zünftig auf die Probe zu stellen!

Michelangelo und Leonardo da Vinci

Florenz (italienisch Firenze) ist eine toskanische Großstadt mit 377.207 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013). In der Metropolregion leben 1,5 Millionen Einwohner. Florenz ist Hauptstadt sowie größte Stadt der Toskana und der Provinz Florenz. Florenz ist berühmt für seine Geschichte. Als Zentrum des mittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens war es eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Aufgrund seiner kulturellen Bedeutung – insbesondere für die bildende Kunst – wird es schon seit dem 19. Jahrhundert auch als das „italienische Athen“ bezeichnet. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Florenz).

Alpe di Naccio

Glücklicherweise konnten wir den Knaus Boxstar einige Stunden vor dem vorgesehenen Übergabetermin beim Caravancenter-Hochrhein in Laufenburg (D) übernehmen. Der Entscheid, noch am selben Tag los zu ziehen, war somit keine Frage mehr. Nach 2 Stunden war unser fahrbares Zuhause dann auch mit allem Nötigen gepackt und pünktlich um 15 Uhr, fuhren wir an diesem Samstagnachmittag, bereits in Richtung Süden. Die erste Etappe führte uns und via Luzern, Brünigpass nach Innertkirch, dann entlang der spektakulären Grimselpass-Route bis nach Ulrichen. Der kleine Campingplatz ist hübsch gelegen, günstig und ein idealere Ausgangsort für unsere Folgetour über den Nufenenpass hinunter in die Sonnenstube, Tessin. Allerdings musste unser Camper in der ersten Nacht zuerst noch unter Beweis stellen, dass er auch wasserdicht war. Doch rechtzeitig zum Morgenessen, öffnete sich der bedeckte Himmel und bescherte uns, in einer perfekter Wolken-Sonnensymbiose, eindrucksvolle Landschaftsbilder auf dem 2480m ü.M. gelegenen und noch leicht verschneiten Nufenenpass.

Von Mani Matter zu Claude Nobs

Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir? Getreu unserem Motto sind wir bereits wieder mit Gepäck auf dem Weg ins nächste Abenteuer. Eine "wichtige" Planänderung lässt uns erst um halb 6 abends in Basel starten. Es ist Ferienbeginn in 19 Kantonen, Holland und DE was bedeutet, dass die Fahrt nach Bern (unserem nächsten Ziel) u.U. recht zäh vorangehen könnte. Kann uns nichts, daher geht's los.
19:56 h: sieh Dir unseren aktuellen Standort an. Sehr gut gewähltes Hotel Monsieur. Zentrum fussläufig in 5 min. erreicht - eine schöne Stadt. Uns zieht es mit knurrendem Magen ins public viewing belagerte Zentrum beim Bärenplatz, es beginnt zu tröpfeln, regnen, schütten, gewittern - Glück gehabt. Wir haben einen wunderbaren Abend mit leckerem Essen. Zurück in die Monbijoustrasse zum Hotel im Slalom-Schritt mit raindrops are falling on my head wobei das nicht stimmt denn: der Wirt schenkte uns einen Schirm.

Marsa Alam

146 Tage nach dem 9.1. treten wir unsere Reise (als Partner) an. Unser Ziel: Km.67. El Quseir Road Marsa Alam, Egypt Es ist 3.15 h a.m. unser zuverlässiger Fahrer Urs hält Wort, steht mit bis auf das Dach bepacktem Bus und kleinen Augen vor der Tür. Es geht los. Die 4,5 Stunden Flugzeit meistern wir spielend, tatsächlich wurde nach der Revolution erneut die Sommerzeit eingeführt, somit hat der Tag heute für uns 1 Stunde weniger. Der erste Kontakt mit Ägypten: es sind um die 40°C.
Keine Bange vor der Visaausgabe…hier wird gestempelt was das Zeug hält. Das Visum kostet jetzt plötzlich 25 Euro/Person…wir sind in einem anderen Land angekommen. Wir sind die einzigen Fahrgäste und dank Chauffeur schnell in unserem Zuhause für die nächsten 14 Tage: Das Hotel "Sol y Mar Solaya". Auf in eine andere, eigene Welt, sie nennt sich "all inclusive". Wir werden mit einem Armband versehen (wir merken bald, dass wir vermutlich die einzigen sind, die diesen Umstand nicht zu schätzen wissen), es geht ein Stück durch die Anlage zu unserem geräumigen Meerblick-Zimmer. Es trägt die Nummer 356. Die sei erwähnt, da es nicht selbstverständlich war, dass es bei dieser Nummer blieb (little Insider, wir waren nach sehr kurzer Zeit sehr "bekannt").

Sentiero dei Felci

Unser Mai-Bummel in die Sonnenstube der Schweiz, war wieder einmal ein kurzfristig geplantes, aber nicht minder abwechslungsreiches, Unterfangen! Die Anreise war stau- und problemlos, auch wenn der Transit über einen der 2000er Pässe, aufgrund der immensen Schneemengen, noch nicht möglich war. Unsere stattliche Villa Olevano inmitten von Ascona, die wir notabene alleine bewohnten, war durch ihre zentrale Lage ein idealer Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen und Wanderung rund um den Lago Maggiore. Unsere Wanderroute mit einer "bella vista" führte uns auf den Pfaden des Sentiero die Felci von Ascona, über Monte Verità und Ronco nach Porto Ronco. Randnotiz: Die über 1000 Treppen vom Höhenweg hinunter zum See, können wir jedem empfehlen, der wieder einmal genau wissen möchte, wie sich ein akuter Muskelkater anfühlt! Von Porto Ronco aus ging es per Boot auf die Isola Brissago, ein paradiesischer Botanischer-Garten der seinesgleichen sucht und in unseren Augen ein Muss einer jeder Lago-Reise sein sollte. Von der Insel aus ging es, ebenfalls bequem per Schiff, zurück nach Ascona, wo die letzten wärmenden Sonnenstrahlen an der Piazza noch zu einer verdienten Erfrischung einluden. (Private Fotos)

Kosmetik-LS

Eitzinger Sport

Der Cheisacherturm

Grenzenlos

Weltumradlung - Die Igels erzählen Euch von ihrer Weltumradlung. Seit dem 1. April 2001 sind sie schon unterwegs, ein Ende der Reise oder eine Rueckkehr nach Deutschland ist nicht in Sicht... [weiter]

Bike to work

Total meiner Tour seit Sept 2006:
- 1680 Tage
- 57'120 Km
- 924'000 Hm
Villigen-Rheinsulz
Rheinsulz-Villigen

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