Sentiero dei Felci

Unser Mai-Bummel in die Sonnenstube der Schweiz, war wieder einmal ein kurzfristig geplantes, aber nicht minder abwechslungsreiches, Unterfangen! Die Anreise war stau- und problemlos, auch wenn der Transit über einen der 2000er Pässe, aufgrund der immensen Schneemengen, noch nicht möglich war. Unsere stattliche Villa Olevano inmitten von Ascona, die wir notabene alleine bewohnten, war durch ihre zentrale Lage ein idealer Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen und Wanderung rund um den Lago Maggiore. Unsere Wanderroute mit einer "bella vista" führte uns auf den Pfaden des Sentiero die Felci von Ascona, über Monte Verità und Ronco nach Porto Ronco. Randnotiz: Die über 1000 Treppen vom Höhenweg hinunter zum See, können wir jedem empfehlen, der wieder einmal genau wissen möchte, wie sich ein akuter Muskelkater anfühlt! Von Porto Ronco aus ging es per Boot auf die Isola Brissago, ein paradiesischer Botanischer-Garten der seinesgleichen sucht und in unseren Augen ein Muss einer jeder Lago-Reise sein sollte. Von der Insel aus ging es, ebenfalls bequem per Schiff, zurück nach Ascona, wo die letzten wärmenden Sonnenstrahlen an der Piazza noch zu einer verdienten Erfrischung einluden. (Private Fotos)

Strandperle an der Ostsee

Dank Mietwagen der, wie soll es anders sein, ein VW up ist (cmh das wird gut) sind wir mobil und machen uns auf in Richtung Travemünde. Unser Ziel ist die Strandperle, dies soll für die nächsten Stunden unser Lieblingsplatz sein. In der Kaiserallee 11 angekommen, sind wir uns schnell einig, dass wir tatsächlich an einem für uns perfekten Platz gelandet sind. Wir bekommen das "Appartement mit Rundblick auf die Ostsee" und könnten es nicht besser treffen. Mein kleines Geheimnis ist, dass ich beinah aufgrund übler Bewertungen diese Perle storniert und woanders gebucht hätte - gut auf seinen Bauch zu hören. Du musst nicht alles wissen.

Von Leckerbissen und Hebungsrissen

Schön, dass Dädä auch mit 85 Lenzen auf seinem geraden Kreuz, immer noch so fit ist, dass ihn nichts davon abhält, uns zu einem Geburtstagswochenende in den Schwarzwald einzuladen. Unkompliziert und gemütlich sollte es sein, also starteten wir mit einem köstlichen Picknick am Waldrand ob Altenschwand (Reichenbach). Ein Glas Wein, etwas Wurst, köstlichen Käse und dazu eine Alpensicht, quer über Säntis bis zur Jungfrau - einfach und perfekt! Danach ging es in einer abwechslungsreichen Fahrt, über Schwarzwälder Höhen und Täler, weiter zur Glasbläserei im Höllental, wo wir bei einer kühlen Erfrischung, die heisse Kunst der Glasbläserei bestaunen durften. Für das anschliessende Wellness- und Kulinariumprogramm, nahmen wir die ausgesprochene Gastfreundschaft im Ferien-Hotel Kaisers-Tanne in Anspruch. Gut erholt und, nach einem fürstlich gedeckten Frückstücksbuffet, frisch gestärkt, ging es via Freiburg weiter, an den Ausgang des Münstertals, nach Staufen im Breisgau. Der attraktive Ort, ist umgeben von Weinbergen, bietet eine schmucke Altstadt und ist überragt von einer eindrücklichen Burg-Ruine. (Private Fotos)

Sonnenwoche in Zermatt

Selbstverständlich waren die Erwartungen erhaben, denn Buchelis Meteo-Team prophezeite massig Sonnenstunden für unsere Wintersportwoche in Zermatt. Dass es allerdings, von ein paar kaum sichtbaren Kondensstreifen in Jet-Stream Höhen abgesehen, eine derartig wolkenlose Woche geben würde, hätten wir nicht einmal zu träumen gewagt. Selbst die Schnee- und Pistenverhältnisse liessen in den Tagen vom 9. bis 13. Dezember keine Wünsche offen, so dass wir es an drei Tagen auf das kleine Matterhorn und auf 1A Pisten, die wir 'nota bene' quasi für uns alleine hatten, bis nach Cervinia. Auch liess die Unterkunft im sehr praktisch gelegenen Hotel Admiral keine Wünsche offen. Zermatt, wir kommen wieder!

Alb und Andelsbach - die Stille des Wassers

Die Alb und der Andelsbach, beides Quellflüsse, die sich ihren Weg durch markante Schluchten und eine eindrückliche Landschaft in südlicher Richtung bis zum Rhein bahnen. Die Alb entsteht aus zwei Quellflüssen, der Menzenschwander Alb und der Bernauer Alb und mündet nach 43,5 km bei Albbruck in den Hochrhein. Der kürzere Andeslbach vermischt sich bei Laufenburg mit dem grossen Strom. Der Wasserlauf ist in beiden Schluchten weitgehend naturbelassen und offenbart eine eindrückliche Wildheit. Beide in dieser Form ideale Kandidaten, der Bewegung des Wasser mit langen Belichtungszeiten eine interessante Sanftheit zu geben. (Quellen: Wikipedia)

Fliegende 590 Tonnen

Da ich bis dato noch nie die Gelegenheit hatte mich im weltweit grössten Verkehrsflugzeug, dem Airbus A380, als Passagier verwöhnen zu lassen, wollte ich den Super-Jumbo zumindest einmal so aus nächster Nähe bestaunen. Die Gelegenheit bietet sich jeweils wochentags um 8:00, während des Landeanflugs des 590t Giganten von Singapore Airline auf Piste 14 in Zürich.

Lenzerheide - Downhill bis zum Bremsglühen

Dass die Lenzerheide seit einigen Jahren konsequent auf die Mountain-Biking Szene setzt, wird einem nicht nur durch die hervorragend gestaltete und intuitiv bedienbare Internetseite vor Augen geführt. Auch vor Ort ist dieser Sport omnipräsent und breit akzeptiert. Der Bike-Transport mit Gondel oder Sessellift ist problemlos und ermöglicht einem die unzähligen Single- und Flowtrails bis zum Bremsglühen auszukosten. Aber die 18 Teilnehmer(inn)en der 21. SACCC-Bikewoche wissen natürlich auch, dass die Bezwingung eines Berges per eigener Muskelkraft, dem nachfolgenden Downhill noch ein extra Quantum an Genuss spendet.
So gefiel sicher die durch abgelegen Bergdörfer und kaum begangene Waldwege führende Rundtour nach Mutten und Stierva jenseits des Albulatals. Einfacher aber landschaftlich ebenso reizvoll war die Tour über Lain und Muldain über den «Alten Schin», eine hoch über der Albulaschlucht in die steile Bergflanke geschlagene Handelsstrasse aus dem Mittelalter, die das hintere Rheintal mit der Ferienregion Lenzerheide verbindet. Mit rund 45 km und fast 2000 zu bewältigenden Höhenmeter war die Tour über Parpan, Joch Alp, Ochsenalp und der lange anstrengende Aufstieg zur Hörnlihütte eine besondere Herausforderung. Doch nach einer 45 min Schiebepassage auf das Urdenfürggli, wurden wir mit einem endlos scheinenden Downhill bis vor unsere Unterkunft im Hotel Dieschen belohnt!

Kakteenblüten

Echinopsis ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Der botanische Name der Gattung leitet sich von den griechischen Worten "echinos" für Igel und "opsis" für Aussehen ab. Er verweist auf die kugelförmigen, dornigen Pflanzenkörper. So unscheinbar dieses stachelige Gewächs sein mag, so prachtvoll offenbart die Planze jeweils an wenigen Tagen ihre selten schöne Blüten. Leider jeweils nur für wenige Stunden, dafür aber in synchroner choreographie mit deren Nachbarn. (Quelle: wikipedia.org)

Kosmetik-LS

Eitzinger Sport

Der Cheisacherturm

Grenzenlos

Weltumradlung - Die Igels erzählen Euch von ihrer Weltumradlung. Seit dem 1. April 2001 sind sie schon unterwegs, ein Ende der Reise oder eine Rueckkehr nach Deutschland ist nicht in Sicht... [weiter]

Bike to work

Total meiner Tour seit Sept 2006:
- 1793 Tage
- 60'962 Km
- 986'150 Hm
Villigen-Rheinsulz
Rheinsulz-Villigen

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