Adrenalin Ü50

Dass der Europapark in Ruhst nicht nur Jugendlichen den ultimativen Spass bieten kann, bewiesen wir in Form einer stattlichen Ü50 Mannschaft, anlässlich einer Geburtstagsreise mit Kollege Roland (Alias Schnauzi). Nachdem am Samstagmorgen auch unsere "special guests" aus der inneren Schweiz eingetroffen waren, konnte die Reise nach Rust beginnen. Das Wetter war perfekt, die Anreise kurz und der check-in, Babs sei Dank, kurz und schmerzlos, so dass wir kurz vor Mittag bereits unseren ersten Adrenalin-Kick serviert bekamen. Die Fahrt aus 70m Höhe, mit 130 km/h Speed und 3G Kurvenmasse, verzog zwar unsere Gesichtsmuskeln und strapazierte die Stimmbänder einiger Probanden, aber nach dem Ritt auf der SIVERSTAR, war unsere Adrenalinsucht nicht mehr zu bändigen, so dass auch BLUE-FIRE, POSEIDON und die neuste WODAN bezwungen werden musste. Etwas Anstehen war angesagt, aber es lohnte sich allemal und dank der geselligen Runde, war dies meistens eine kurzweilige Angelegenheit.

Capanna "lo Stallone"

Kaum zu glauben, aber wir schafften es tatsächlich, die Reise ins Tessin, für unseren Geburtstagsgast Judith, über Wochen geheim zu halten. Erst als wir im Hauptbahnhof den ICN mit Ziel Milano bestiegen, lüftete sich das Geheimnis um das Ziel unserer 3-tägigen Reise.
Auch wenn Petrus in den vergangenen Wochen ziemliche Wetterkapriolen präsentierte, für unser Ticino-Wochenende zeigte er sich von seiner besten Seite. Die Anreise war aufgrund des Felssturzes bei Gurtnellen zwar etwas umständlich, aber dank guter Organisation seitens SBB und üppiger Verpflegung aus dem Rucksack seitens aller Mitreisenden, war auch dies "no problem"!
So erreichten wir kurz nach Mittag bereits Locarno, wo wir uns in der warmen Sonne, unter Palmen und den Füssen im erfrischenden Lago, einem ausgiebigen "dolce far niente" widmeten.
Gegen Abend ging es dann weiter über Madonna del Sasso und Orsalina, per Luftseilbahn, auf die Gardada, von wo wir nach einer kurzen Wanderung, unser Ziel. die Alp Gardada erreichten. Die Capanna Lo Stallone ist eine Wohlfühl-Oase auf knapp 1500 müM, mit herrlichem Blick auf den Lago, das Maggiadelta und den gegenüberliegenden Mt. Tamaro.
Bei einem erfrischenden Glas "Merlot Blanc" und einem originellen "Tessiner Plättle" genossen wir die letzten Sonnenstrahlen und beruhigenden Gebimmel der Kyloe-Herde. Nach einem langen und ausgefüllten Tag, einem köstlichen Abendbuffet und ein paar Karaffen Hauswein, war uns die Stallruhe gegönnt.
Gut ausgeruht, lachte auch am Samstagmorgen die Sonne wieder und nach einem reichhaltigen und gesunden Frühstück, ging es heute zu Fuss auf die Cimetta (1670m) und für den "harten Kern" noch weiter auf die "Cima della Tross" (1869m).

Kalbshohrücken im COOKUK

Als wir den den köstlich duftenden Kalbshohrücken bei exakt 59° Grad Kerntemperatur aus einem der vier Backöfen der feudal ausgestatteten COOKUK Küche von Meisterkoch "Max" holten, das saftige Stück in passende Scheiben schnitten und damit, zusammen mit dem Röstgemüse und der "Pesto piccante", unsere Teller auf kreative Art dekorierten, war der Abend schon fast perfekt. Als unser persönlicher Sommelier "Olivier" dann noch eine Doppelmagnum Grassl "Selection Schwandet 2010 Carnuntum" dazu servierte, mutierte das Dinner zur kulinarischen Perfektion.

Kappelentour zum Gugelturm

Zusammen mit unseren Gästen aus der inneren Schweiz (welchen wir an dieser Stelle für den Harass Hopfemandli danken möchten) starteten wir unsere heutige Bike-Tour an der "St. Margarethen-Kapelle" in Rheinsulz. Über Laufenburg-Rhina führte unser Pfad durch Niederhof und vorbei an den Thimos-Weier zur "Hl. Antonius-Kapelle", die an die ehemaligen Thimoshöfe erinnert". Nach weiteren 30 Minuten Aufstieg durch den Hotzenwald, erreichten wir auf einer weiten offenen Lichtung, die idyllisch gelegene "Bildstöckli-Kapelle". Nach einer kurzen Apfel- und Bananenpause, ging es auf östlicher Seite des Murgtals weiter über Hottingen, Rickenbach und Altenschand. Nach einer weiteren Stunde und einer strapaziösen Schiebepartie, hielten wir an der "Marien-Kapelle" auf dem Totenbühl einen Moment inne und genossen das imposante Panorama an die Schweizer Alpen. Nach unserer letzten Etappe via Niedergebisbach und Herrischried, erreichten wir auf knapp 1000müM unser Ziel - den Gugelturm. Ein imposanter Holzbau, an dessen Fuss, unscheinbar die letzte Kapelle unserer Tour liegt. Hier gönnten wir uns ein verdientes kühles Pils aus dem immer freundlich besetzten Gugelstueble.

Biketour auf den Belchen (D)

Auch wenn das schöne und milde Herbstwetters noch immer grosse Ausdauer zeigte, verzog sich bei uns der Nebel häufig sehr spät, oder oft eben gar nicht. Ganz anders die Situation in höheren Lagen, wo bereits seit Wochen die Sonne an einem wolkenlosen Himmel strahlt. Um auch etwas in den Genuss des dort herrschenden Verwöhnwetters zu kommen, starteten wir am Samstag zu einer Schwarzwaldtour an den Belchen. Die Tour führte uns über Rickenbach, nach Herrischried, Au (Todtmoos), Hochkopf, Gschwend und hinauf nach Multen (Talstation Belchen). Nach muskelzerrenden 1950 Höhenmeter, erreichten wir das Hotel "Belchen-Multen" erst bei Dunkelheit und ziemlich erschöpft. Umso mehr schmeckte natürlich das kühle Pils und das verdiente Riesen Cordon bleu.
Am Sonntagmorgen gönnten wir unseren Beinen erst einmal ein wohltuendes Bad, bevor wir, nach einem ausgiebigen Frühstück, die nächste Etappe auf die Belchenpitze in Angriff nahmen. Die angenehme Steigung und das prachtvolle Wetter motivierten und nach 45 Minuten war es bereits geschafft. Belohnt wurden wir mit einer Rundumsicht die seines Gleichen sucht. Prädikat: grandios! Die Rückreise zurück in die Nebelsuppe, führte uns durchs Wiesental, über Zell, Schopfheim, Wehr, nach Bad Säckingen und Rheinsulz.

Altersausflug am Laubberg

Zu einem etwas anderen Altersausflug und wohl auch einer kleinen Mutprobe, startete heute Nachmittag unser Dädä auf dem Gansinger Laubberg. Nachdem beim ersten Versuch vor einigen Wochen, die Wetter- und Windverhälnisse einen Start nicht zuliessen, schien der heutige Dienstagnachmittag ideale Bedingungen zu liefern. Obwohl anfangs noch mangels Sonne die nötige Thermik fehlte, verzogen sich die Wolken just zum Take-Off und beschertem dem 82 Jahre jungen Urgrossvater wohl ein unvergessliches einstündiges Flugerlebnis in 850m Höhe. Über eine fast perfekte Landung freuten sich, neben Pilot und Passagier, auch das leicht besorgte Bodenpersonal!

SACCC Jura-Tour 2011

Samstag, 13. Aug 2011 - Einmal mehr fiel an der alten Hauptstrasse in Rheinsulz, Punkt 8 Uhr, der Startschuss zu unserer alljährlichen SACCC-Biketour . Auch wenn nicht alle sich am Start versammelten Biker die Tour bis nach Genf zu Ende fahren würden, das erste Zwischenziel, der Cheisacherturm, welcher übrigens bei einigen Bike-Kollegen langsam zur "Feng-Shui Oase" mutiert, war schlicht ein Muss. Denn unsere interne Einweihung der obersten Treppenstufe, sollte doch kein SACCC-Biker verpassen dürfen. Doch für eine ausgedehnte Feier war es noch etwas früh und so pedalten wir weiter, über den Linnerberg, Staffelegg, Salhöhe, Hauenstein, Belchenflueh nach Holderbank. Der Abend im Gasthof zum Kreuz war aus kulinarischer und geselliger Sicht sicherlich ein "Highlight" dass keiner von uns so schnell vergessen wird.

Showdown am grossen Galter Waldhüttengrill

Auch am diesjährigen Pfingstsonntag versammelte sich die Schraner-Dynastie beinahe vollzählig zum traditionellen Showdown am grossen Grill der Galter Waldhütte. Köstlichstes Schweizer Fleisch (denn alles andere ist Beilage) brutzelte in grossen Mengen auf dem stattlichen Rost und verteilte eine wohlriechende Rauchwolke zwischen Gansingen und dem Cheisacherturm. Auf Diesen gab es, nach dem köstlichen Grill-Schmaus und vor dem üppig aufgedeckten Dessertbuffet, einen kleinen, aber wohltuenden Verdauungsmarsch. Unsere nicht ortsansässigen Gäste hat der stattliche Turm und die Aussicht auf die umliegende Gegend natürlich besonders beeindruckt.

Kosmetik-LS

Eitzinger Sport

Der Cheisacherturm

Grenzenlos

Weltumradlung - Die Igels erzählen Euch von ihrer Weltumradlung. Seit dem 1. April 2001 sind sie schon unterwegs, ein Ende der Reise oder eine Rueckkehr nach Deutschland ist nicht in Sicht... [weiter]

Bike to work

Total meiner Tour seit Sept 2006:
- 1793 Tage
- 60'962 Km
- 986'150 Hm
Villigen-Rheinsulz
Rheinsulz-Villigen

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