Dolomiti di Brenta Bike

Nach einer mühsamen, neunstündigen Autofahrt erreichten Madonna di Campiglio mitten in der Nacht bei starkem Regen. Etwa ein schlechtes Omen? Aber doch nicht wenn Englein Reisen, denn schon am nächsten Tag lichtete sich der Himmel über MdiC und am Montagmorgen starteten wir bei sonnigstem Wetter in die Tour um die Brenta Gipfel. Die erste Etappe führte über den Passo Daone nach Villa Banale. Am Dienstag änderten wir die vorgegeben Route, entgegen dem Willen einiger Teilnehmer, via Monte Paganella nach Fai della Paganella. Hätten wir bloss auf diese einzige Gegenstimme gehört, denn der Aufstieg auf 1900 müM war eine mühsame Schiebe- und Tragorgie. Umso mehr schmeckte natürlich das verdiente Birra auf der Terasse der Pizzeria Agostini bei der Ankunft. Die Folgeetappe führte an den Montagna Clesera (1890müM), wo wir uns im Rifugio Peller (2022müM) eine wohltuende Portion Spaghetti einverleibten. Gut so, denn die Kalorien brauchten wir später noch. Nicht für den wenig spektakulären Downhill nach Dimaro (770 müM), aber für den darauf folgenden Aufstieg nach Madonna di Campiglio (1700 müM). Ankunft: 21:30! Die ganze Route ist gut ausgeschildert. Einfach den weiss-roten Wegweiser mit der Bezeichnung Dolomiti di Brenta Bike folgen. Ein GPS ist nicht zwingend notwendig, hilft aber Abzweigungen frühzeitig zu erkennen. Mindestens mitzunehmen ist eine Übersichtskarte mit der eingezeichneten Tour. Diese erhält man kostenlos im Tourist-Office in MdiC.

Pfingstsonntag - Zeit für's Schranertreffen

Das Aprilwetter kam dieses Jahr etwas verspätet und machte aus dem Wonnemonat Mai eine ausgesprochen kalte und nasse Angelegenheit. Doch Petrus war uns gut gesinnt und schickte uns pünktlich zum diesjährigen Schraner-Treffen einen kleinen Vorgeschmack auf das, was der kommende Sommer bieten könnte. Nach einem doch etwas turbulenten Hock im letzten Jahr (Stichwort "Siril geht eigene Wege"), war das diesjährige "Out in the Green" in der Galter Waldhütte doch eher wieder ein gemütlicher und geselliger Anlass. Schön, dass ihr alle da wart und ein herzliches Dankeschön an die (jetzt leere?) Spendekasse!

Guardia Svizzera Pontificia

Ja, ein emotionaler Moment war es schon, als Marco am letzten Donnerstagnachmittag, zusammen mit 30 anderen Mitglieder der Schweizergarde, seinen Treueid für den Papst ablegte. Die feierliche Zeremonie fand aufgrund der unbeständigen Wettersituation in der Aula Paulo VI statt. Ein würdiger Ort, der durch seine gigantische Grösse wohl jeden beeindruckte. Natürlich konnten wir es danach kaum erwarten, unserem frisch gebackenen Gardisten persönlich zu gratulieren. Mit grossem Stolz und nicht weniger Frömmigkeit feierten wir unseren Hellebardier am Abend in einem kleinen italiänischen Restaurant, wie es italiänischer nicht hätte sein können. Nicht nur als Gardist machte Marco eine gute Figur, auch als Reiseführer durch die ewige Stadt zeigte er viel Kompetenz und dies, obwohl er doch gerade mal drei Monate im Vatikan einquartiert ist. Das Rom ein einziges Geschichtsbuch ist, habe ich schon irgendwo gehört, doch die omnipräsenten Zeugen aus der Vergangenheit, machen diese Stadt zum historischen Erlebnispark. Auch wenn mir der persönliche Händedruck mit Papst Benedikt verwehrt blieb (nicht so übrigens meiner Schwester und ihrem Gemahlen Vik), war die Reise nach Rom mit unserer 19 köpfigen Gruppe ein unvergessliches Erlebnis. Rom - ich komme wieder!

Häxefüür

Als auf Schlag 20 Uhr der Böllerknall durch die alten Mauern der beiden Laufenburg dröhnte und gleichzeitig die Gassen in Dunkelheit versanken, setzte sich beim Ratshausplatz (D) eine Parade mit seltsamen und furchterregenden Gestalten in Bewegung. Hexen- und Teufelsmasken, aber auch farbenfrohe Guggengruppen zogen durch die enge und mit vielen Schaulustigen gefüllte Altstadt, über die teilrenovierte Brücke in die Fischergasse richtung Marktplatz.

Der Cheisacherturm

Nachdem die offizielle Webseite für den Cheiseacherturm gestallt angenommen hat, kann ich die Buchstabierung Cheisacher in dieser Form mit gutem Gewissen auch so verwenden. So ganz klar war mir dies bis heute nie, denn die Art der gebotenen Schreibweisen scheint noch immer ziemlich mannigfaltig zu sein. So findet man Variationen wie Chreisacher, oder auch Chaisacher auf noch immer vorhandenen Dokumentationen und Beschilderungen. Ist aber letztendlich auch unwichtig, denn der knapp 700m hohe Jurahügel zwischen Gansingen und Sulz bietet, in welcher Schreibweise auch immer, einen selten schönen Ausblick auf Sulz, die angrenzende Region und bei klaren Sichtverhältnissen, sogar einen eindrucksvollen Blick in die Schweizer Alpen.

Unterbruch wegen ISP-Wechsel


Da ich meinen Internet Service Provider (ISP), von Sunrise auf Swisscom wechsle, wird es auf Ende Oktober 2009, zu einigen Unterbrüchen an den Webseiten von www.kapeller.ch, www.grenzenlos.ath.cx und an www.cdc-trujillo.ath.cx kommen.

Hamburg

Obwohl es von Hamburg aus noch über 100 km zum offenen Meer sind, scheint doch irgendwie genau hier, an der St.Pauli-Landungsbrücke, die grosse weite Welt zu beginnen. Aber nun alles der Reihe nach. Als wir, das sind 10 Reiselustige auf einer Geburtstagsreise, am letzten Freitagnachmittag den ICE bestiegen und mit zeitweise 250 Sachen gen Norden bolzten, dabei noch die letzten Gruyèrereste und ein paar Flaschen heimischen Dôle verköstigten, war klar, das wird ein erlebnisreiches Wochenende in der Hansestadt. Unser Hotel RAMADA in Bergedorf lag zwar etwas ausserhalb der City, dafür war es aber absolute Spitze und verwöhnte uns morgendlich mit einem abwechslungsreichen Frühstücksbuffet.

Finnish Light Source

Wie nun die genaue Bezeichnung des kreuzweise eingesägten Rundholzes ist, weiss ich auch nicht. Für die einen ist es eine Finnenkerze, für die anderen eine Schwedenfackel. Ist im Grunde ja auch nicht so wichtig. Auf jeden Fall stammten unsere Exemplare, die wir im Rahmen eines gemütlichen Grillabends der GFA Controls Gruppe in der Waldhütte Rüfenach verfeuerten, aus dem Entlebuch und zählten über 100 Jahresringe. So weit, so gut!

Kosmetik-LS

Eitzinger Sport

Der Cheisacherturm

Grenzenlos

Weltumradlung - Die Igels erzählen Euch von ihrer Weltumradlung. Seit dem 1. April 2001 sind sie schon unterwegs, ein Ende der Reise oder eine Rueckkehr nach Deutschland ist nicht in Sicht... [weiter]

Bike to work

Total meiner Tour seit Sept 2006:
- 1793 Tage
- 60'962 Km
- 986'150 Hm
Villigen-Rheinsulz
Rheinsulz-Villigen

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