Eivissa

Eivissa ist die amtliche Bezeichnung der drittgrössten Balearen-Insel, aber wohl besser bekannt unter dem Namen Ibiza. Im Gegensatz zu Mallorca, wo allen voran Deutsche Urlauber die grosse Touristenmasse bilden, sind es auf Ibiza die Engländer. Dabei ist die «Platja d’en Bossa» die wohl bekannteste Strandmeile auf dieser Baleareninsel, welche notabene, in 2016 erstmals von über 3 Millionen Touristen besucht wurde. Wir entschieden uns, mit der an der Westküste liegenden «Cala Vadellea», aber für eine etwas überschaubarere und ruhigere Bucht. Nicht ganz touristenlos, aber der recht idyllische Ort schien doch eher von Spanier aufgesucht zu werden. Zumindest dominierte in unserem Hotel die Spanische und Katalanische Sprache. Auch wenn es von der «Cala Vedalla» eine praktische Busverbindung nach Ibiza-Stadt gab, waren wir um unser Mietauto, einem schnittigen und kompakten «Seat Ibiza», sehr froh. Mit Diesem erkundeten wir nämlich viele andere kleine Buchten und Sehenswürdigkeiten an der West- und Nordwestküste, wie beispielsweise die «Cala Carbò», den «Torre des Savinar», die «Cala Jondal», die «Cala Xarraca», den «Punta Moscarté», die «Cala Codolar» u.v.m. Aber auch längere Wanderungen entlang der schroffen Felsenküste scheuten wir nicht, um unser gestecktes Ziel «jeden Tag eine neue Bucht» erfüllen zu können. Fazit: Ein «Daumen hoch» für unseren Urlaub, für Ibiza generell und «last but not least» für das hochsommerliche Prachtswetter! [Bilder]